„Brauch ich nicht!“: So geht minimalistisches Wohnen




Ein Wohntrend, der sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr durchgesetzt hat: Minimalistisches Wohnen. Spätestens seit Marie Kondo entrümpeln wir, was das Zeug hält und befreien uns dabei von allerlei Lasten.





Und das geht so: Zunächst trennen wir uns nach und nach von allem Überflüssigen. Bei jedem Teil, das wir besitzen, fragen wir uns, ob wir es wirklich noch brauchen und wie wichtig es für uns ist. Alles andere kann weg. Das klingt drastisch, ist aber sehr befreiend. Ist die Wohnung dann erstmal fast leer, dürfen neue Dinge einziehen. Aber Achtung: Natürlich nur wenige und dafür sehr sorgsam ausgewählte. Dazu gehören dann zum Beispiel eine schöne Leuchte, ein toller Sessel oder ein schickes Sideboard.

Ein bisschen erinnert der Trend ans Fasten – nur eben auf die eigene Wohnung bezogen. Doch was für den eigenen Körper gut ist, kann für die Wohnung nicht schaden. So gibt es mittlerweile zahlreiche Bücher und Ratgeber zum Thema Aufräumen und Ordnung. Dabie geht es immer um das eine: Wir befreien uns von dem, was überflüssig ist und uns vom Wesentlichen abhält. In der Wohnung und auch in unserem Leben insgesamt.

Die Idee des Minimalismus existiert schon viel länger als wir heute vielleicht annehmen. Er ist mittlerweile zu einem Stil geworden, der sich immer weiterentwickelt. Dabei geht es um Minimalismus um funktionales Design – also dass die Dinge, die wir jeden Tag um uns haben und jeden Tag benötigen, einfach ein schönes Design haben.

Und hier kommen die besten Tipps mit denen minimalistisches wohnen ganz einfach gelingt.



Tipp Nummer eins:

Wer ausmistet, lässt los – psychischen und physischen Ballast. Das befreit die Seele und sorgt gleichzeitig für mehr Stauraum.



Tipp Nummer zwei:

Weniger ist mehr. Brauche ich wirklich fünf Sets Bettwäsche? Sieben große Handtücher? Wenn ich alleine wohne wohl eher nicht. Also Hand auf’s Herz: Was kann weg?



Tipp Nummer drei:

Bewusster Konsum. So eine hübsche Vase, eine tolle Tasse, die schicke Duftkerze? Nicht wirklich. Bevor wir einen Spontankauf tätigen, sollten wir lieber einmal Inne halten und uns ehrlich beantworten, wie sehr wir das neue Teil wirklich brauchen. Das Gute daran: Diese Vorgehensweise schont gleichzeitig noch unseren Geldbeutel.






Tipp Nummer vier:

Ordnung halten. Ja wirklich. Klingt vielleicht unbequem, hat aber einen riesigen Effekt. Und: Wer nicht so viel besitzt, hat nicht so viel, das liegenbleiben kann. Mit Minimalismus sollte es also dementsprechend schnell von der Hand gehen.



Tipp Nummer fünf:

Mut zur Lücke. Für den einen oder anderen Raum kann es durchaus gut sein, einfach mal etwas wegzulassen. Also, muss die Kommode in der Ecke wirklich noch sein? Brauche ich Schreibtisch und Sekretär? Küchentisch und Tisch im Esszimmer? Wenn wir mit frischem Blick in unsere Wohnung schauen werden wir sicher das eine oder andere Teil aufspüren, das nicht mehr unbedingt nötig ist.





Tipp Nummer sechs:

Auf helle und ruhige Farben setzen. Das muss nicht immer gleich beige oder grau sein. Auch ein helles grün oder ein dezentes blau geben den Räumen eine zurückhaltende Note.

Also, ran an die Schränke! Bestimmt finden sich beim Ausmisten das eine oder andere Stück, von dem wir gar nicht mehr wussten, dass wir es besitzen. Und für Erinnerungen ist auch gesorgt, wenn wir uns ans Aufräumen machen.


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ANNIE

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