Ernährungsmythos widerlegt: Diese 6 Fertiggerichte sind gesund


Die Tiefkühlpizza aus dem Supermarkt, abgepackte Suppen, Asiatisch-To-Go und sonstige Fertiggerichte stehen bei fast jeder Diät auf dem Index. Wer heutzutage abnehmen und sich gesund Ernährung möchte, dem rät man als allererstes von Fertiggerichten ab. Der Trend geht zurück zum naturbelassenen Produkt. Das ist auch grundsätzlich natürlich eine gute Entwicklung. Immerhin ist es ein Fakt, dass die Pizza aus dem Tiefkühlfach so gut wie keine Nährstoffe enthält und einfach nur dick macht. Trotzdem gibt es Ausnahmen. Wir haben für euch sechs verarbeitete Lebensmittel zusammengestellt, die voller wichtiger und gesunder  Nährstoffe stecken.






Für eine gesunde Ernährung: Sechs nährstoffreiche Fertiggerichte



1. Joghurt


Bei dem Prozess, aus Milch Joghurt zu machen, werden lebende  Bakterienkulturen genutzt, die am Ende für einen positiven Effekt auf die Darmflora verantwortlich sind. Das wirkt sich wiederum gut auf die Verdauung und das Immunsystem aus. Außerdem enthält Joghurt wichtige Proteine und Kalzium. Schau beim Joghurtkauf in Zukunft genauer auf das Etikett und setze auf Produkte, die lebende Bakterienkulturen enthalten. Achtung! Lass die Finger von fruchtigen Sorten, da diese doch meistens zusätzlich gesüßt sind.





2. Lachs aus der Dose


Lachs aus der Dose enthält genau die gleichen  Nährwerte wie frischer Lachs und ist ebenso reich an Omega-3-Fettsäuren. Tatsächlich könnte der sogar noch extra Omega-3-Fettsäuren aufweisen, ist er in der Dose doch meistens in Öl eingelegt. Außerdem enthält eingelegter Lachs meistens noch die Gräten, die in Öl eingelegt allerdings weich und essbar werden. Darin steckt jede Menge Kalzium. Noch ein Pluspunkt: Man kann Lachs aus der Dose sofort verzehren und spart sich Zeit in der Küche.




3. Bohnen aus der Dose


Bohnen aus der Dose sind nicht nur besonders günstig, sondern auch besonders nährstoffreich, enthalten sie doch wichtige Proteine, Ballaststoffe und Vitamin B. Setze auf Bohnen, die in Salzwasser eingelegt sind und vermeide Dosenbohnen, die in fettigen und gesüßten Soßen schwimmen. Die fertigen Bohnen sind perfekt für gesunde Suppen, Eintöpfe und Curry.




4. Tomatenpüree


Eine amerikanische Studie hat jetzt herausgefunden, dass das rote Pigment in Tomaten – Lycopin – besser vom Körper aufgenommen werden kann, wenn die Tomaten püriert sind. Lycopin ist ein starkes Antioxidant und kann das Risiko für Prostata-Krebs und andere Krebsformen verringern. Mixt man Lycopin mit Fett, kann das Antioxidant seine Kraft am besten entfalten. Also spare beim Kochen deiner nächsten Spaghetti-Bolognese nicht am Öl.




5. Spinat aus der Tiefkühltruhe


Allgemein ist man der falschen Auffassung, dass tiefgekühlte Produkte weniger Nährstoffe aufweisen als frische. Tatsächlich wird allerdings gefrorenes Gemüse geerntet, wenn es die perfekte Reife hat und dann sofort eingefroren, um seine Nährstoffe und seinen Geschmack zu bewahren. Frisches Gemüse kann jedoch beim Transport Nährstoffe verlieren und oft tagelang im Lager gelegen haben, bevor es in den Supermarkt kommt. Grünes Blattgemüse, wie etwa Spinat, ist besonders anfällig dafür, Folsäure und Vitamin C zu verlieren. Wer sich für Tiefkühlspinat entscheidet, kriegt damit oft mehr Nährstoffe als mit der frischen Variante.



6. Erdnussbutter


Wer Erdnussbutter im Lebensmittelschrank verstaut, der hat immer einen nährstoffreichen Snack für zwischendurch parat. Erdnussbutter enthält nämlich jede Menge Proteine und Ballaststoffe, die besonders sättigend wirken und so Heißhunger-Attacken vorbeugen. Außerdem ist der Aufstrich eine Quelle für ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E, die besonders gesund für das Herz sind. In Kombination mit Vollkornbrot und geschnittenem Apfel ist Erdnussbutter ein richtig gesunder Snack. Achtung! Setzt auf Produkte ohne Zucker, sonst ist der positive Effekt wieder dahin.












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ANNIE

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